Donnerstag, 03.05.2001
Flug und Ankunft
Flughafen Berlin-Schönefeld 7.30
Uhr. Geplanter Abflug ist 9.20 Uhr. Vorgesehene Reisedauer inkl.
Zwischenstopps ist 13h 30min.
Wir checkten ein
und beim durchleuchten der Rucksäcke verabschiedet sich erst mal
unser Wecker. Wir durften schon zeitig an Bord und sollten uns
mal eben bis Hamburg einen Platz aussuchen. Der Flieger war
ziemlich schmutzig aber wir erfuhren bald, dass erst beim
Zwischenstopp in Hamburg die Plätze verteilt und die Maschine
sauber gemacht wird. Kanada 3000 fliegt nämlich immer Runden.
Also Vancouver-Calgary-Berlin-Hamburg-Calgary-Vancouver. In
Hamburg hatten wir eineinhalb Stunden Aufenthalt. Danach war die
Maschine in ordentlichem Zustand, die Crew eine Neue und wir
bekamen auch unsere reservierten Plätze. An Bord gab es leider
nur Filme in Englisch oder Französisch. Dafür war das Flugzeug
nur halb voll. Wir hatten zwei Viererreihen und noch zwei
Fensterplätze für uns. Die Stewardessen und Piloten hatten
Ihren Spaß mit unserer Tochter, da diese Ihre bisherigen
Berufswünsche alle über den Haufen wirft und schon mal anfängt
sich einzuarbeiten. Der Flug ging über Island, Grönland und die
Hudson Bay nach Calgary. Er verlief ziemlich ruhig bis auf die
Landung. Dort war es wohl mächtig windig, so dass unser Flieger
kräftig durchgeschüttelt wurde. Nach einer 3/4 Stunde Pause
ging es dann in einem einstündigen Flug über die Rockys nach
Vancouver. Von den Bergen war leider nicht viel zu sehen, da es
ziemlich wolkig war. In Vancouver pünktlich angekommen (13.50
Uhr), mussten wir uns locker mal über eine Stunde bei der
Passkontrolle anstellen. Trotz 18 geöffneter Schalter. Aber die
Beamten nahmen Ihren Job halt sehr genau und ließen sich auch
nicht aus der Ruhe bringen. Ein kleiner Vorgeschmack auf die
Mentalität der Kanadier. Eben alles EasyGoing.
Nachdem wir dann unser Gepäck in Empfang genommen hatten,
mussten wir nur noch das Prozedere mit der Maul- und Klauenseuche
über uns ergehen lassen. Hier hatten sie mächtig schiss.
Direkt vor dem Flughafen ist die Haltestelle für die
Shuttle-Busse zu den Hotels. Jetzt noch ein Anruf mit dem
zugehörigen FreePhone im Hotel und dann warten auf den Bus. Im Holiday Inn Express angekommen erwartete uns ein recht großes
Zimmer mit zwei Kingsize Betten. Wir machten uns aber gleich
noch mal auf den Weg, um einzukaufen und etwas zu Abend zu essen.
Gegen 19.30 Uhr (4.30 MESZ) war dann endlich schlafen angesagt.
Freitag, 04.05.2001
Vancouver - Lytten - 251km
Den Jetlag noch nicht ganz
überwunden sind wir gegen 7.30 Uhr die ersten beim Frühstück
im Hotel.
Dann ein Anruf bei
Travelhome und pünktlich 9.00 Uhr wurden wir abgeholt. Die
Übernahmestation befindet sich außerhalb Vancouvers in Langley.
Die Übernahme des Wohnmobils war völlig Problemlos, zumal das Personal ganz gut
deutsch spricht. Wir nahmen zusätzlich zu unserer gebuchten
Ausstattung noch eine Axt (10 Can$) und zwei Campingstühle (je
10 Can$) mit. Die Axt erwies sich als äußerst nützlich
während die Stühle absolut überflüssig waren. Ein Toaster war
auch noch zu bekommen (10 Can$), da wir aber einen Backofen hatten
verzichteten wir darauf. Außerdem deckten wir uns hier noch mit
Karten, Infomaterial, Campingführern u.ä. ein. Nach der
ausführlichen Einweisung ging es direkt zum einkaufen in Kanadas
größte Supermarktkette SAVEWAY nur eine Querstraße entfernt.
Hier besorgten wir uns am "Customer-Service" eine SAVEWAY Club-Karte (Dank an Rita von Travelhome und
die zwei "Hamburger Jungs" für diesen Tipp). Mit dieser
Karte kann man kräftig sparen, da man bestimmte Produkte zu
"Clubpreisen" einkaufen konnte. Das machte im Schnitt
10% aus. Nachdem wir uns mit verschiedenen Großpackungen
versorgt und unser Wohnmobil eingeräumt hatten ging es endlich
los.
Ungefähr gleichzeitig fing es an zu regnen und wir
beschlossen, noch so weit wie möglich zu fahren. Also fuhren wir
auf den Hwy.No.1 in
Richtung
East bis Abbotsford.Von dort nach Mission und auf die No.7 an den
Harrison Hot Springs vorbei bis kurz hinter Hope dort wieder auf
den Hwy.No.1. Von hier durch den Fraser Canyon am Gold Rush Trail
entlang. Den Höhepunkt des Canyons, die Hell`s Gate, mussten wir
leider auslassen, da es stark regnete und wir noch weiter
wollten. Kurz nach Lytten ging es auf den Thompson River R.V.
Park (1).Der Besitzer war ein immigrierter Deutscher und ich
musste mich erstmal mit in die gute Stube setzen und ein wenig
schwätzen. Außer uns waren nur noch zwei andere Camper hier.
Übernachtung mit Wasser und Strom für 18 Can$. Dumpstation
vorhanden.
Samstag, 05.05.2001
Lytten - Yard Creek Prov. Park - 323km
Wir
sind 5.00 Uhr wach und sitzen 6.30 Uhr am Frühstückstisch.
Gegen 9.30 Uhr gehts dann los. Das Wetter ist ziemlich
durchwachsen aber es regnet nicht mehr. Der Hwy.No.1 verläuft
nun immer parallel zum Thompson River bis nach Kamloops.
Dies ist die größte Stadt im südl. Hinterland von BC.
Hier gab es ein Mittag bei Mc Donald's und wir lernten das Pommes
hier French Fries heißen. Da hier für lange Zeit die letzte
große Einkaufsmöglichkeit war, füllten wir noch im REAL
CANADIAN SUPERSTORE unsere Vorräte auf. Ein SAVEWAY wäre auch
hier gewesen aber wir wollten halt mal vergleichen. 15.30Uhr
weiterfahrt auf Hwy.No.1 über Chase und Salmon Arm nach
Sicamous. Entlang der Straße immer wieder sehr schöne Seen. In
Sicamous sind laut unserem Campingführer fünf Campgrounds. Wir
suchten eine ganze Weile und durchfuhren die City mehrmals in
allen Richtungen doch von Campgrounds keine Spur, so dass wir uns
mal die arbeit machten und genauer übersetzten und siehe da, die
Orte waren immer nur Anhaltspunkte. Die genaue Lage war erst aus
der Beschreibung des Campgrounds zu entnehmen. Da hieß es dann
z.B. 14 km östl. von ... entlang der Straße ... in Richtung ...
o.ä. . Heute wollte ich mal einen staatl. Campground
ausprobieren und so
entschieden
wir uns für den Yard Creek Provincial Park( 12 Can$ ). Dieser
lag mitten im Wald, in der Nähe ein reißender Gebirgsbach, und
war nicht zu vergleichen mit den privaten Campgrounds. Man hatte
hier einsame Stellflächen mitten im Wald mit Bänken, Tischen
und einer Feuerstelle. Das Feuerholz gab es auch noch kostenlos
dazu und der nächste Camper war kaum zu sehen, zumal sich auch
hierher nur noch zwei weitere Camper verirrten. Strom und Wasser
waren nicht am Platz, Wasserstellen und eine Dump-Station gab es
jedoch zentral.
Die Anmeldung und Bezahlung erfolgte über einen Umschlag, den
man ausfüllen musste und wo man Geld reinsteckte. Dieser wurde
dann in einer Box am Eingang des Parks deponiert. Der ParkRanger
leerte diese von Zeit zu Zeit und fuhr dann eine Kontrollrunde.
Dies vermittelte einem dann auch noch ein wenig das Gefühl von
Sicherheit.
Sonntag, 06.05.2001
Yard Creek Prov. Park - Golden - 249km
Diesmal schliefen wir schon etwas
länger und wir waren ganzschön angefroren. Es war sehr kalt
diese Nacht, da unsere Batterie für
die Heizung wohl nicht mehr
die Beste war und sie deshalb gegen morgen ausfiel. Auf dem Weg
nach Revelstoke waren dann die ersten schneebedeckten Berge zu
sehen, da auch das Wetter immer besser wurde. Was hier ziemlich
selten sein muss, denn in unserem Reiseführer steht, dass es
hier fast täglich regnet oder schneit. Weil die Summit Road zum
Viewpoint auf den Mt.Revelstoke wegen Schnee noch geschlossen war,
drehten wir noch eine kleine Runde durch den Ort, aßen
noch einen Mittagsburger bei A&W und tankten unseren Camper
auf um dann weiter zum Giant Cedar Trail und den Canyon Hot
Springs zu fahren. Leider hatten beide noch nicht geöffnet.
Unterhalb der Hot Springs befindet sich ein Campground der
allerdings auch noch geschlossen war. Dafür gab es ein wenig
Spaß für unsere Tochter, die versuchte kleine Erdhörnchen
einzufangen oder wenigstens mal zu streicheln. Diese Versuche
wurden dann durch das auftauchen eines Wolfs oder Coyoten ganz
schnell beendet. Von dort ging es weiter zum Rogers Pass (massig
Schnee) im Glacier National Park. Hier besuchten wir im
Info-Center die sehenswerte Ausstellung über den Naturraum und
den Bau der Eisenbahn sowie des Hwy. No.1. Bei dieser
Gelegenheit erwarben wir auch gleich die Nationalparkkarte (70Can$) die man
zum Besuch der Nationalparks benötigt. Diese wird auch ziemlich
oft kontrolliert (Mautstationen, Parkplätze, Ranger usw.), so
das es sich nicht empfiehlt, darauf zu verzichten. Zumal die
Strafen sehr heftig sein sollen. Rund um den Pass bekamen wir
dann auch die ersten Gletscher zu sehen. Weiter ging es dann nach
Golden wo wir unser Nachtquartier auf dem Whispering
Spruce Campground (21Can$ Full Hook up) aufschlugen. Ein sehr
schön gelegener priv. Platz mit Blick auf die umliegenden Berge.
Feuerstelle und auf Wunsch Wasser, Abwasser und Strom am Platz.
Hier hatten wir das erste mal Kontakt mit Bighornschafen. Die
liefen hier nämlich völlig ungestört quer über den Platz und
waren zum bedauern unserer Tochter, mal wieder nicht zum
streicheln. Feuerholz musste man sich aus größeren Baumstämmen
selber bereiten aber dafür war es umsonst und schön trocken.
Ich habe deshalb gleich mal einen kleinen Vorrat angelegt und in
einer der zahlreichen Boxen an der Außenseite des Campers verstaut. Zum
Abendessen, am Feuer, gab es Nudeln mit Tomatensoße und kurz
darauf waren wir auch schon alle schlafen.
Montag, 07.05.2001
Golden - Calgary - 309km
Wir fuhren weiter Richtung Osten
auf dem Hwy. No.1 in den Yoho National Park.
Als erstes stand heute eine Wanderung zu den Wapta Falls
an. Die Zufahrtsstraße ist mal wieder gesperrt. Wir entschieden
uns trotzdem bis hin zu laufen. Nach ca. 2km kommt der
eigentliche Parkplatz und von hier aus sind es noch einmal 2,5km
durch den Wald bis zu den Fällen. Die ganze Wanderung über sind
wir alleine und auch an dem Wasserfall selbst ist niemand außer
uns. Herrlich!
Tipp für alle Angler, Angel nicht vergessen. Auf dem Rückweg
sahen wir noch eine Biberburg und ein paar durchgenagte Bäume
aber leider keine Biber.
Nächste Station war der Emerald Lake und die Natural Bridge. Vom
türkis schimmernden Wasser haben wir leider nichts gesehen, da
der See noch zugefroren war. Das Panorama mit den über 3000m
hohen vergletscherten Bergen im Hintergrund war trotzdem super.
Hier sahen wir auch zum ersten Mal die
berühmten Reisebusse
voller Japaner (lustig zu beobachten). Wir beeilten uns ein wenig
um noch vor Ihnen an der Natural Bridge zu sein. Hier schneidet
sich der Kicking Horse River durch eine Felslandschaft. Mit ein
wenig Geschick kann man hier die Absperrungen umgehen und dadurch
sehr viel besser sehen und fotografieren. Beeindruckend.
Weiter sollte es zu den Takakkaw Falls (254m), den höchsten im
Westen Kanadas, gehen aber wie zu erwarten war auch hier die
Straße noch nicht geöffnet und zu Fuß war es einfach zu weit.
Von dieser Straße aus, war auch einer der beiden Viewpoints auf
die Spiral Tunnels zu erreichen. Angeblich der bessere. Aber das
ist auch keine Kunst, denn der Andere direkt am Highway war wegen
Reparaturarbeiten geschlossen. Wir parkten trotzdem am
Straßenrand und bekamen sogar einen Zug zu sehen, der lang genug
war, um Ein- und Ausgang des Upper Tunnels gleichzeitig zu sehen.
Ohne Zug hätte man wahrscheinlich von hier aus die Tunnel gar
nicht gesehen. Die Züge müssen hier nämlich in einer Art acht
den Berg hinauf oder hinab, da es sonst zu steil ist. Das
besondere ist, dass diese acht eben größtenteils in einem
Tunnel im Berg verläuft. Kurz darauf passierten wir die
Kontinentale Wasserscheide und gleichzeitig die Grenze zur
Provinz Alberta. Hier mussten wir die Uhren eine Stunde vorstellen.
Von jetzt ab ging es zügig in Richtung Calgary. Auf dem
Weg dorthin machten wir noch einen kurzen halt in der
Touri-Hochburg Banff. Von dort waren es noch zwei Stunden bis
Calgary. Hier trafen wir uns mit Andi und gingen noch schnell im Safeway einkaufen. Mittlerweile 22.00 Uhr machten wir uns auf den
Weg zum KOA-Campground in Calgary (29Can$, Full Hook up). Bei KOA gibt es mit
der KOA-Card nach vier Übernachtungen die fünfte umsonst, so das es sich evtl.
lohnt, öfter mal einen KOA anzusteuern, falls man einen findet. Die KOA-Card
gibt es beim Reiseveranstalter oder auf jedem KOA.
Dienstag, 08.05.2001
Calgary - 57km
Am Vormittag besuchten wir den Olympic Park der
in unmittelbarer Nähe zum Campingplatz war. Für 24Can$ (Familienkarte)
konnte
man mit der Seilbahn auf den Hügel fahren und den Lift auf den Sprungturm
benutzen. Die Aussicht war zwar nicht schlecht, aber ob das den Preis Wert ist ?
Unser Tipp, Geld sparen und den Hügel zu Fuß erklimmen. Das Geld lässt sich dann
z.B. besser in eine Bobfahrt (60Can$ p.P.) oder für den Calgary Tower verwenden.
Vom Sprunghügel ging es dann zu Fuß entlang der Bobbahn zu einigen
Trainingsstätten die man noch besichtigen konnte. Von hier aus ging es dann
geradewegs in die Downtown von
Calgary. Die Parkplatzsuche gestaltete sich erwartungsgemäß recht schwierig, da
auf den Parkplätzen in der City meist keine Motorhome erlaubt waren. Wir haben
dann aber einen Platz gefunden, der für Camper nur zu empfehlen ist. Er liegt
nördlich der Downtown und am Memorial Drive NW. Auf dem Bild im Vordergrund. Er
kostete im Vergleich zu den Plätzen in der City viel weniger und lag trotzdem
nur wenige Minuten vom Zentrum entfernt. Calgarys City ist vor allem für alle zu
empfehlen, die mal richtig Shopping machen wollen. Die Steuern sind hier nicht
so hoch wie etwa in Vancouver. Außerdem kann man über ein System von Brücken und
Verbindungswegen dem so genannten "Plus 15 Walkway" durch nahezu die
gesamte Innenstadt laufen und shoppen ohne Rücksicht auf das Wetter oder den
Verkehr. Auch für
alle die dann der kleine Hunger packt ist hier gesorgt. Und wer sich mal ein
wenig ausruhen will, sollte unbedingt die "Devonian Gardens", im
dritten Stock eines Hochhauses, besuchen. Wie man
da hinkommt, erfährt man am besten an einem der Infopoints im "Plus
15 Walkway". Am Nachmittag gingen wir dann wieder auf die Suche nach einem
Campground. Wir landeten dann schließlich auf dem Mountain-View-Farm Campground
(23Can$, Full Hook up) östlich von Calgary. Zu erreichen über Hwy. No.1. Unsere
leckeren Steaks konnten wir leider nicht auf dem Grill braten, da es zu windig
war und wir kein Feuer machen durften. Also musste diesmal die Pfanne ran. Auch
ein lecker Bierchen (Liter ca. 6 DM) hatten wir uns gegönnt.
Mittwoch, 09.05.2001
Calgary - Banff - 165km
Nach einem ordentlichem Frühstück ging es wieder
zurück in die Downtown. Als erstes besuchten wir das "Fort Calgary". Hier
wurde 1875 der erste Stützpunkt der North West Mounted Police errichtet und
damit gilt dies als Ursprung der heutigen Stadt Calgary. Die mehreren Dollar
Eintritt haben wir uns gespart, da es uns eher als typische Touristenfalle
vorkam (alter Holzzaun
mit
paar Häuser drin und kostümierten People`s). Aber zu einem kleinen Rundgang ums
Fort konnten wir uns
dann doch entschließen. Von hier aus ging es dann wieder auf "unseren" Parkplatz
und quer durch die City, ein Stück mit der Straßenbahn (Innenstadt kostenlos)
zum Olympic Plaza und von da durch die Stephen Avenue (sehr schön) zum Calgary
Tower. Von hier genießt man einen wunderbaren Blick über die gesamte City. Zum
Essen sind wir dann wieder in den "Plus 15 Walkway" zurück, wo wir mal Japanisch
und natürlich auch wieder das Nationalgericht Burger und French Fries mit viel
Ketchup zu uns nahmen. Anschließend gab es noch einen Kaffee bei "Second Cup".
Diese Kaffee-Shops muss man einfach mal besucht haben. Hier gibt es die
leckersten, verschiedensten Sorten und auch für alle die keinen
Kaffee
trinken ist hier was im Angebot. Mittlerweile schon wieder später Nachmittag,
mussten wir uns von Andi
verabschieden,
da wir heute noch zurück in die Rocky`s wollten. Also wieder Hwy.No.1 diesmal in
Richtung Westen und auf nach Banff. Hier hatte von acht Campgrounds
nur
einer geöffnet, so das wir diesmal nicht ganz alleine waren. Dafür bekamen wir
zum ersten mal einen Eindruck wie viele Besucher hier in den Sommermonaten
unterwegs s
ein
müssen
u
nd
freuen uns über die Vorsaison. Auf dem Tunnel Mountain Village II Campground gab es für
16Can$ (mit Rabattmarke aus Nationalparkheft sonst 21Can$) nur Strom am Platz.
Keine Feuerstelle. Wasser und Abwasser waren zentral vorhanden. Dafür gab es
wieder nette Tierchen.
Stand:
23.08.2005